Leistungsprüfungspremiere für sechs Lintacher Nachwuchsfeuerwehrkräfte

Die erste Stufe der „Feuerwehrleiter“ errangen erfolgreich 6 Kameradinnen und Kameraden der Lintacher Jugendfeuerwehr. Die ganze Woche über wurde intensiv täglich für dieses Abzeichen der Stufe Bronze geübt. Das Ausbilderduo, bestehend aus dem ersten und dem zweiten Kdt. Wolfgang Göbl und Benjamin Weiß, leisteten mal wieder ganze Ausbilderarbeit. Gut vorbereitet und mit der nötigen Umsicht bestanden die Prüflinge diese Hürde. Unter anderem musste dabei eine Löschwasserversorgung aus einem Hydranten aufgebaut werden. Es galt für alle drei Trupps das Ziel einen mit Wasser befüllten Eimer in einer bestimmten vorgegebenen Zeit um zu spritzen. Nachdem dies gelang, stand der zweite Teil der Prüfung an. Wasser- und Schlauchtrupp sowie der Maschinist trafen sich hinter dem Feuerwehrfahrzeug zum Saugschlauchkuppeln. Bei dieser Aufgabe liegt der Augenmerk sowohl auf die notwendige Schnelligkeit, als auch auf die nötige Sorgfaltspflicht. Wenn einer der vier Schlauchkupplungen nicht ganz genau richtig verschlossen wird, kann die angesaugte Luft entweichen, der Druck fällt ab und somit wäre die Aufgabe nicht gelöst. Doch, dies war nicht der Fall. Somit stand fest, dass sich der Feuerwehrnachwuchs der Lintacher Wehr, als glückliche Prüflinge die bronzefarbenen Abzeichen von nun an, an die Uniform heften dürfen. Das Schiedsrichterteam bestehend aus den drei KBM Alexander Graf, Hubert Haller und Armin Daubenmerkl, konnte nur kleine Fehler erkennen. Der Gruppe und den Ausbildern gratulierten die Prüfer im Anschluss. Kdt. Göbl sprach den Kameraden seinen Dank für die gezeigte Leistung aus und merkte an, „das dies wohl nicht die letzte Prüfung innerhalb der Feuerwehr sein dürfe und solle“. Göbl bedankte sich bei Weiß B. für die Unterstützung bei der Ausbildung und beim Schiedsrichterteam für ihren Einsatz. Anschließend ging es traditionell ins Gasthaus Rehaber zum Dankeschön Essen.

 2014-10-31 ffLintach-Leistunspruefung