Perfektes Abzeichen

Die Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf legte das Abzeichen "Die Gruppe im Löscheinsatz" ab.


2019-05-17 Leistungsabzeichen Frdbg-130

Die First Responder sind die Schutzengel für die Bürger der Gemeinde

FF Lintach spendet 250 Euro an First Responder Freudenberg

Lintach. (gto) Eine weitere Spende aus dem Christbaumversteigerungserlös kommt den First Respondern Freudenberg zu Gute. Dort leisten auch Lintacher ihren wertvollen Dienst im Stillen und kommen schnell, unkompliziert den Bürgern in einer gesundheitlichen Notsituation zu Hilfe. Meist unbemerkt von der Öffentlichkeit helfen Sie, die Notfallhelfer vor Ort, gesundheitliche Folgen bei einer gesundheitlichen Notsituation zu lindern. Sie sind am Ort des Geschehens viel schneller als der eigentliche Notarztwagen. Können somit wertvolle Sekunden früher mit den u. U. lebensrettenden Sofortmaßnahmen beginnen. Mit den vor Jahren beschafften Opel Mokka sind mittlerweile über 10000 km gefahren worden. Dies zeigt, wie häufig zu Einsätzen innerhalb de Gemeindebereichs und ein wenig darüber hinausgefahren wird. Momentan liegen die Einsatzzahlen bei 25 in 2019 und bei 1056 Einsätzen seit Bestehen. Diese erneute Spende ist wichtig, denn die laufenden Kosten für den so wichtigen Unterhalts dieses Freiwilligendienstes sind immer gegeben. Die Spende wurde vom Leiter der First Responder Freudenberg, Tobias Hirn mit großer Freude entgegengenommen. Hirn sagte: „Momentan 13 Freiwillige dabei, letztes Jahr waren es 170 Einsätze. Dank gilt auch den Arbeitgebern, die es den Helfern ermöglichen, ihre Arbeitsplätze zu verlassen, und Hilfe leisten zu können.“  Hirn bedankte sich bei den Lintacher Wiederholungsspendern und für die gute Zusammenarbeit.

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Auf dem Bild, von links: 1. Kommandant Benjamin Weiß, die Lintacher First Responder Jugendwart Ph. Haindl, Vorstandsmitglied Johannes Winkler, First Responder Leiter Tobias Hirn sowie 1. Vorstand Tobias Göbl


Kletterkugelwunsch kann erfüllt werden

Lintacher Kindergarten erhält 250 Euro Spende der FF Lintach

Lintach (gto) Die traditionelle Christbaumversteigerung der FF Lintach war wieder ein finanzieller Erfolg. Wie immer unterstützt die Wehr aus dem Gewinn Einrichtungen aus der näheren Umgebung. Nicht zum ersten Mal und bestimmt auch nicht zum letzten Mal, wird in diesem Jahr wieder der Kindergarten St. Walburga mit einer finanziellen Spende unterstützt.
Kindergartenleiterin Ulrike Schießlbauer übernahm gerne den Scheck und bedankte sich für die stets gute Unterstützung seitens der Wehr im Rahmen der Brandschutzerziehung und die erneute finanzielle Unterstützung. Sie betonte, für dieses Geld eine Lifetime Geodome Kletterkugel für den Garten anschaffen zu wollen. Dort können sich die Kids klettern und austoben.

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Zum Bild, hinten von rechts: Kassier Matthias Rehaber, Kindergartenleiterin Ulrike Schießlbauer sowie 1. Vorstand Tobias Göbl und die erfreuten Lintacher Kindergartenkinder



Bergauf und bergab ans Ziel der Wünsche

Kirwagemeinschaft Lintach und Feuerwehr Lintach auf Nachtwanderung

Lintach (gto) Die Nacht war dunkel, die Taschenlampen waren startbereit. Es stand einer schönen Wanderung im Mondschein nichts im Wege. Die Lintacher Kirwagemeinschaft und die Feuerwehr machen sich gemeinsam auf den Weg nach Freudenberg zur Schmie Alm. Das gemütliche urige Wirtshaus, war der Endpunkt der Nachtwanderung dieses Jahres. Die gut gelaunte Truppe umfasste weit über 40 Personen. Ihr Weg führte sie schließlich über Geiselhof zur Hammermühle. Auf dem Parkplatz, da war sie, die sehnsüchtig erwartete Zwischenstation für die Sportlichen. Den durstigen Kehlen, konnte Flüssiges eingefüllt werden. Wobei sich die Männer an kalten Getränken schadlos hielten. Die Frauen ließen sich den warmen Glühwein munden. So gestärkt konnte der Aufstieg auf halbe Höhe des Johannisberges gut gelingen. Weiter ging es zur „Schmiealm“.
Dort angekommen begrüßte der erste Vorstand der Kirwagemeinschaft, Bernhard Müller, die Teilnehmer und zeigte sich erfreut von der großen Schar der Mitwanderer. Er wünschte einen guten Appetit und schöne Stunden. Die Heimfahrt erfolge sicher und schnell am späteren Abend, je nach Belieben und wenn nötig auch etwas später“, in einem Shuttlebus. Nach dem gemeinsamen Wiener und Weißwürsten, wurde so manche alte Geschichte „aufgewärmt“ und in der Gemeinschaft lustige Stunden genossen.

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Die Lintacher Wandergruppe mit erstem Vorstand Bernhard Müller, stehend


Diese Feuerwehrbegeisterung kann sich sehen lassen

29 junge Leute schafften die Truppmannausbildung in Hohenburg.

Hohenburg (bö) Zu Ende gegangen ist in diesen Tagen die modulare Truppmannausbildung der Feuerwehren aus dem Gemeindegebiet von Hohenburg. Im abgelegten Grundmodul wurden grundlegende Tätigkeiten eines Feuerwehrtrupps innerhalb einer taktischen Einheit für den Lösch- und Hilfeleistungseinsatz vermittelt, die jeder Feuerwehrangehörige fahrzeugunabhängig beherrschen muss, so die Anforderung.
Vier Wochen dauerte die Ausbildung. Zu Ende gegangen ist sie im Feuerwehrgerätehaus in Hohenburg mit einer theoretischen und praktischen Prüfung. Themen waren für die Nachwuchsfeuerwehrleute die Fahrzeugkunde, Löschgeräte, Rettungsgeräte, der Umgang mit Schläuchen und Armaturen, die Löschwasserversorgung, das Beherrschen von Sprechfunk und die Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz.
Aus Hohenburg waren drei Jugendliche dabei, aus Adertshausen ein Teilnehmer, aus Allersburg-Berghausen 12 Teilnehmer, aus Ransbach sieben Teilnehmer und aus Mendorferbuch-Egelsheim sechs Teilnehmer.
Sowohl Kreisbrandrat Fredi Weiß als auch der zuständige Kreisbrandinspektor Hubert Bloedt und Bürgermeister Florian Junkes bescheinigten den jungen Leuten großes Interesse am Feuerwehrdienst und bedankten sich für ihre Bereitschaft, diese Prüfung anzugehen.
Als Ausbilder waren Kreisbrandinspektor Hubert Bloedt, sowie die Kreisbrandmeister Roland Kolbeck aus Ebermannsdorf und Alexander Graf aus Ursensollen zusammen mit dem Hohenburger Feuerwehrzugführer Florian Sperber tätig gewesen. „Zu diesem Erfolg kann man den jungen Feuerwehrleuten nur gratulieren“, meinten die Ausbilder.

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29 junge Leute aus den Hohenburger Gemeindefeuerwehren Ransbach, Allersburg-Berghausen, Hohenburg, Mendorferbuch und Adertshausen haben die "Feuerwehrgrundausbildung" bestanden. Dazu gratulierten auch Bürgermeister Florian Junkes und Kreisbrandrat Fredi Weiß.