Willkommene Abkühlung bei Sommerwetter

Lintacher Kindergartenkinder legen selbst Hand am Schlauch und Strahlrohr an

Bei sommerlichen Temperaturen hat wohl jeder gerne eine Abkühlung. Die Abkühlung für die Kindergartenkinder des Lintacher Kindergartens St. Walburga kam in Form der Feuerwehr. Doch dazu später mehr.

Die regelmäßige Brandschutzerziehung im Kindergarten ist für die Kinder sehr wichtig. Dadurch verlieren Sie u. a. die Neugierde auf das „Zündeln“.

Genauso wichtig ist es jedoch auch, die Kinder zu sensibilisieren und zu lernen, wie man sich in Gefahrensituationen richtig verhält. Durch das spielerische Erlernen der Telefonnummer der Feuerwehr wird schon in jungen Jahren ein wichtiger Grundstein gelegt. Doch damit nicht genug. Das Absetzen eines eigenen Notrufes kann in einer Gefahrensituation ganz wichtig sein. Dies erlernen die Kinder spielerisch an den Übungstelefonen. Dabei lernen die Kinder, das das wichtigste dabei ist am Telefonapparat zu bleiben, damit der Mann oder die Frau der Feuerwehr nach Sachverhalten nachfragen kann, die in dem Notfall wichtig sein können. Außerdem lernten die Kids einiges über Rauchmelder. Ganz wichtig ist auch das richtige Verhalten beim Verlassen des Kindergartens in einem Notfall. Damit diese Lerninhalte so gut wie möglich bei den Kids ankommen, wurden alle Kinder zu Beginn in drei Altersklassen aufgeteilt. Die 3 bis 4jährigen Kids hatten natürlich einen viel kürzere Zeit, da Sie noch nicht so lange zuhören können. Zur Abrundung des ganzen Tages durften alle Vorschulkinder eine kurze Fahrt  mit dem Feuerwehrauto unternehmen. Der absolute Höhepunkt für die Kids war jedoch das Spritzen mit einem echten Hohlstrahlrohr. Da war öfters folgendes zu hören: „Boa da kann man aber weit spritzen“

2016 06 27 fflintach brandschutzerziehung

Zum Bild, von rechts: Stellvertretende Kindergartenleiterin Andrea Dobmeier die Vorschulkinder des Lintacher Kindergartens und Brandschutzerzieher Tobias Göbl