Mit Gottes Segen zu den Einsätzen

Freudenberger First Responder Gruppe erhält neues Fahrzeug

Freudenberg. Die in der Gemeinde Freudenberg ansässige First-Responder-Gruppe erhielt ein neues Einsatzfahrzeug. In der Fahrzeughalle der Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf wurde das Auto unter großer Beteiligung von Spendern, Kreisfeuerwehrverband, Kommunalvertretern und benachbarten Feuerwehren gesegnet.

Bürgermeister Alwin Märkl begrüßte die vielen Gäste zur Übergabe des Fahrzeugs an die First Responder. Sein Dank galt allen Helfern, die sich ehrenamtlich für dieses Amt zu Verfügung stellen. "First Responder spielt im Sicherheitskonzept unserer Gemeinde eine zentrale Rolle", sagte Märkl.

Kommandant Armin Daubenmerkl gab einen Rückblick auf die bisherige Arbeit dieser Einheit der Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf. Im März 2006 begannen die Helfer vor Ort ihren Dienst, um für die Menschen in der Gemeinde Freudenberg im Notfall da zu sein. Seitdem wurden sie zu 765 Einsätzen gerufen. Statistisch gesehen versuchten sie somit, jedem fünften Bürger in der Gemeinde zu helfen. Auf einen Appell von Bürgermeister Alwin Märkl an die Bevölkerung im vergangenen Jahr schlüpften die Helfer unter das Dach der Feuerwehr. Elf Monate später erhielten die First Responder einen gut ausgestatteten Opel Mokka als Einsatzfahrzeug, der allein durch Spendengelder finanziert wurde.

Kreisbrandrat Fredi Weiß sprach von einem "Ehrenamt im Ehrenamt". Denn diese spezielle Gruppe der Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf leistete neben ihrem Dienst in der Feuerwehr auch noch zahlreiche Ausbildungsstunden. Tobias Hirn, der Leiter der First Responder, dankte der Gemeinde für die gute Unterstützung, ebenso auch allen Spendern. Schließlich nahm Pfarrer Norbert Götz die Segnung des neuen Einsatzfahrzeugs vor.

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