Erstmals Leistungsabzeichen in Technischer Hilfeleistung der Ransbacher Feuerwehr

"Man muss sich auch mit den Gerätschaften der Nachbarn auskennen".

Ransbach (bö) Dass die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren auch mit den Gerätschaften der Nachbarfeuerwehren vertraut sein müssen, ist für die Ransbacher eine Selbstverständlichkeit. Die Tagesalarmierungssicherheit zu halten wird für die Freiwilligen Feuerwehren in der Fläche die Herausforderung der nächsten Jahren die große Herausforderung werden. So sehen es der Ransbacher Feuerwehrkommandant Andreas Bruckmüller und Bürgermeister Florian Junkes. So sieht es aber auch die Landkreisfeuerwehr mit ihrem Schulungen. Kreisbrandinspektor Hubert Bloedt war zusammen mit den Kreisbrandmeistern Alexander Graf und Hubert Haller nach Hohenburg gekommen, weil dort die Ransbacher das Abzeichen für technische Hilfeleistung mit dem großen Löschfahrzeug der Hohenburger, einem HLF 20 abgelegt haben.

Für die Ransbacher Löschgruppe ist es übrigens das erste Mal, dass sie in Eigenregie ein Abzeichen in Technischer Hilfeleistung abgelegt haben. Dass sich auch die Mitglieder einer kleinen Wehr sehr gut mit der Beladung eines modernen Feuerwehrfahrzeuges auskennen und eine tadellose Prüfungsübung hinlegten, dafür sorgten die Hohenburger Kommandanten Klaus Falk und Erich Dieling.



Gruppenführer der Ransbacher Feuerwehr war Kommandant Andreas Bruckmüller, Maschinist Engelbert Lutter. Dazu kamen mit Markus Finn als Melder, Maximilian Finn an Angriffstruppführer, Alexander Donhauser als Angriffstruppmann, Christoph Finn an Schlauchtruppführer, Jürgen Hirsch als Schlauchtruppmann, Christine Bruckmüller als Wassertruppführer und Miriam Lutter als Wassertruppfrau.