32 Feuerwehranwärter ausgebildet

32 Feuerwehranwärter aus der Gemeinde Freudenberg stellten sich dem Basismodul der Modularen-Trupp-Ausbildung (MTA), welche erstmalig nach dem neuen Regelwerk der Feuerwehrschulen abgehalten wurde. Vorausgegangen waren theoretische und überwiegend praktische Ausbildung am Standort in Freudenberg, die durch die Kommandanten aller acht gemeindlichen Wehren und vielen Helfer umgesetzt wurde.
Diese Ausbildung gilt als Grundstock im Feuerwehrdienst und ist für alle fortlaufenden Lehrgänge (Atemschutz, Maschinisten,…) Grundvoraussetzung. In knapp 4 Wochen mit über 50 Unterrichtsstunden wurden den Jugendlichen, aber auch Erwachsenen das fundierte Wissen in etlichen Themenbereichen näher gebracht. Rechte und Pflichten, die Gruppe im Technischen Hilfeleistungs- aber auch Löscheinsatz, Sichern gegen Absturz, alternative Fahrzeugtechnik sind nur ein wenige der Themeninhalte welche es im Theoretischen und Praktischen galt den Teilnehmer näher zu bringen und sie für den Ernstfall zu rüsten. Federführender Kommandant und Kreisbrandmeister Armin Daubenmerkl war stolz über den reibungslosen Ablauf der Ausbildung aber vor allem dem Zusammenhalt der acht gemeindlichen Wehren, was sich in den vorausgegangen Wochen abermals bestätigte. Ohne die etlichen Helfer wäre so eine Ausbildung nicht zu stemmen, fügte er mit an.
Das Prüfungsteam, bestehend aus Kreisbrandrat Fredi Weiß (Schnaittenbach), Fachkreisbrandmeister Jürgen Ehrnsberger (Schmidmühlen) und Thilo von Haunstein (Ensdorf), konnten nach der theoretischen und erstmals auch praktischen Prüfung einem jeden Teilnehmer das erfolgreiche Prüfungsergebnis mit der Übergabe Ihrer Teilnehmerurkunde bekräftigen.
Bürgermeister Alwin Märkl dankte allen beteiligten, ob Teilnehmer oder Ausbilder für die „unzähligen und vor allem freiwilligen Übungsstunden die Notwendig sind, um unfallfrei und mit fundiertem Wissen die Hilfe der ersuchenden anbieten zu können.“ Fredi Weiß, welcher jeden Prüfling mit einem Handschlag zur Prüfung gratulierte, sagte „ es sein nicht mehr selbstverständlich sich mit derartiger Zeitaufopferung der Allgemeinheit zu stellen“ und zeigte seinen Respekt gegenüber den Absolventen. (Bericht:Daubenmerkl)